Meine liebsten Sprüche

Hier ein paar Sprüche / Weisheiten, die ich so aufgeschnappt habe:

Sprüche (1. Teil)
Am Mut hängt der Erfolg.
Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Angst ist ein schlechter Ratgeber.
Arbeit adelt.
Auch ein schlechter Ruf verpflichtet.
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
Aus einer Eiche wird kein Fleiderstrauch (Die Karriereleiter nach unten steigen, ist sehr schwer)
Ausdruck macht Eindruck.
Besser ein Schatz aus der Jauchegrube, als ein Stein aus dem Bergquell.
Besser eine falsche Entscheidung als gar keine.
Bevor man laufen kann, muß man gehen lernen.
Blut ist dicker als Wasser.
Wo man singt, da laß dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder.
Buchhaltung entlastet das Gedächtnis.
Carpe diem. (Nutze den Tag)
Dankbarkeit hat eine kurze Halbwertszeit.
Das Auge des Herrn macht das Vieh fett.
Das ist ein kleiner Fisch, aber auch kleine Fische können stinken.
Das klingt, als wolle man sagen ein Ei kann ruhig faulen, solange es seine Schale heil läßt.
Das Leben ist zum Leben da.
Das Rad des Glücks dreht sich schnell.
Das was man hat, ist daß, was man sich nimmt.
Den Brand eines Hauses überleben die Wanzen.
Den Brunnen erst zudecken, wenn das Kind hineingefallen ist.
Den Kopf in den Wolken, den Hintern im Wasser.
Den Mutigen gehört die Welt.
Der Barbier seift den Kunden ein, ehe er ihn rasiert.
Der beste Fisch und der beste Gast stinken nach 3 Tagen (arab. Sprichwort)
Der blutet nach innen. (Echter Schmerz ist lautlos)
Der Hund ist ein Angestellter, die Katze ein freier Mitarbeiter.
Der Hund kehrt immer wieder zu seinem Knochen zurück.
Der letzte Rock hat keine Taschen. (Mahnung an einen Geizhals)
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Zehn Minuten unter Wasser und er braucht keine Luft mehr!
Der Mutige hat vorher Angst, der Feige während, und der Tollkühne danach.
Der Ton macht die Musik.
Der Weg zum Herzen eines Mannes führt durch den Bauch seiner Frau.
Der Wunsch nach einem Sohn ist der Vater vieler Töchter.
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Die Bäume wachsen nicht in den Himmel. (Das Schicksal sorgt dafür, daß man bei allem Erfolg doch an seine Grenzen erinnert wird)
Die besten Lügen funktionieren durch Weglassen der Wahrheit.
Die Erfahrung lehrt, daß nicht Sparta sondern Athen Geschichte machte.
Die Garde ergibt sich, aber sie stirbt nicht (oder vice versa)
Die Grundlage des Gedächtnisses ist die Aufmerksamkeit.
Die Hunde bellen aber die Karawane zieht weiter.
Die Leute verteilen das Fell des Bären ohne ihn vorher erlegt zu haben.
Die Menschen haben die Neigung, ihre Propheten wenig zu achten.
Die Schnellsten sind nicht immer die Besten.
Die Türme sind je nach Reichtum hoch oder nicht.
Die Vergangenheit verklärt sich in der Erinnerung.
Die Zeit ist immer reif, es fragt sich nur wofür. (Francois Mauriae, frz. Schriftsteller)
Diskutieren bildet.
Du mußt nicht alles wissen; was zählt ist Erfahrung.
Ein Brunnen läßt sich nicht mit Tau füllen. (Hier wird geklotzt und nicht gekleckert.)
Ein Fisch beginnt am Kopf zu stinken.
Ein geborgter Rock hält auch warm.
Ein Schweißfuß kommt selten allein. (Er hatte Krebs und die fallende Sucht)
Eine gute Idee erkennt man daran, daß sie geklaut wird.
Eine Liebe ist der anderen wert.
Eine Zange ist gut, wenn sie kneift.
Einen alten Baum soll man nicht verpflanzen.
Erfolg gibt recht.
Erfolg hat viele Väter.
Erfolg macht Erfolg.
Erst schreien, wenn es weh tut.
Es gibt wichtigere Haare, als die auf dem Kopf: die auf den Zähnen!
Es hat überhaupt keinen Sinn, mitten im Krieg zu philosophieren.
Es ist ähnlich wie bei Fußballern und den Eierpreisen, sie sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es ist wie im richtigen Leben: Mal gewinnst du, mal verlierst du.
Es ist wie mit den Oliven, man muß erst auf den Geschmack kommen.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn die Nachbarn es nicht zulassen.
Es sind immer die besten Schwimmer, die ertrinken.
Feigheit wird manchmal belohnt.
Gebratene Tauben fliegen einem hier nicht ins Maul.
Gewaltsames Leben, gewaltsamer Tod.
Glück und Glas, wie leicht bricht das.
Gott hat den Menschen schön erschaffen, warum soll man ihn dann nicht anschauen?
Große Dinge werfen ihren Schatten voraus; bzw.: Große Dinge werfen ihre Schatten unter die Augen
Gute Arbeit braucht gute Zeit.
Gute Geschäftsleute verraten nicht allzuviel.
Heiterkeit ist der Himmel unter dem alles gedeiht.
Ich bin rege, nicht träge.
Ich halte die Stange nach oben auch wenn keine Fahne mehr dran ist.
Im eigenen Hof kläfft jeder Hund.
Im Land der Maulwürfe ist ein Maulwurf König.
Jede Gesellschaft hat die Jugend, die sie verdient.
Kakerlaken lecken nachts dem schlafenden Hausherrn den Speichel aus dem Mundwinkel.
Kaum ist der Chef aus dem Haus, tanzen die Bosse auf dem Tisch. (Sind die Katzen aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch)
Kein Haus ohne Keller.
Kein Rauch ohne Flamme. (alles hat seine Ursache)
Kein Schaden ohne Nutzen!
Klappern gehört nun mal zum Handwerk. (Wo gehobelt wird, fallen Späne)
Klatsch ist das einzige Geräusch, das schneller ist als der Schall.
Liebe hat immer Feinde.
Liebe Kinder haben viele Namen.
Mach's wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur. (Ringelnatz)
Man beißt doch nicht die Hand, die einen füttert.
Man braucht nicht die ganze Kuh kaufen, wenn man ein Glas Milch will.
Man findet die Wahrheit nicht am Grund einer Flasche.
Man ist nie zu alt, um Dummheiten zu machen. (Alter schützt vor Torheit nicht)
Man lernt nie aus, sondern nur hinzu.
Man macht aus gutem Eisen keine Nägel.
Man muß mit den Wölfen heulen.
Man muß nicht das ganze Ei essen, um zu wissen ob es faul ist.
Man muß sich mit den Leuten stellen.
Man spricht nicht gern vom Strick im Haus des Gehenkten.
Man spuckt nicht gegen den Wind.
Man weiß nie wo ein Präriebrand aufhört, wenn er einmal angefangen hat.
Mit Ehrlichkeit kommt man immer noch am weitesten.
Mit seinem Lachen gibt man sich bekannt.
Mit Zucker fängt man mehr Fliegen als mit Essig.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!
Nicht alles, was heiß gekocht wird, wird auch heiß gegessen.
Niemand kann aus seiner Haut heraus.
Not kennt kein Gebot.
Nur wer Kanten hat, hat auch Profil.
Nur wer richtig Pause machen kann, kann auch richtig arbeiten.
O je, wie die Trauben heutzutage sauer sind.
Ohne neue Saat, gibt es keine Ernte mehr.
Optimisten sind Pessimisten mit etwas mehr Erfahrung.
Praktisch denken, Särge schenken.
Rennpferde werden nicht geschlachtet. (Aus gutem Eisen macht man keine Nägel)
Rote Haare, Sommersprossen, sind des Teufels Artgenossen.
Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
Schlechte Nachrichten reisen schnell.
Schon wieder ein Fuchs und keine Flinte.
Schräg von hinten durch die Brust ins Auge schießen.
Selbsterkenntnis ist der Anfang jeder Veränderung zum Besseren.
Selig ist, wer vergißt.
Sie nehmen es von den Lebendigen. (Bei den Toten gibt es nichts mehr zu holen)
Sie schlachtete die Gans, die ihr die goldenen Eier hätte legen sollen.
So oder so ist das Leben. So oder so ist die Welt.
Sorge dich nicht, lebe!
Spielschulden sind Ehrenschulden.
Totgesagte leben länger.
Tränen sind nun mal ansteckend.
Träume sind Wünsche des Herzens.
Überraschung ist oft ein Weg zum Ziel.
Verbotene Früchte schmecken besonders gut.
Viel Feind, viel Ehr.
Viele Hunde sind des Hasen Tod. (Und der Schrot)
Vögel, die am Morgen singen, frißt abends die Katze.
Vorsicht ist die Mutter der Weisheit.
Wahre Freude ist eine ernste Sache.
Wahrheit macht frei.
Warum wegen einer Milch aus dem Haus gehen, wenn man die Kuh zuhause hat.
Was dem einen Nektar ist, ist dem anderen Gift.
Was den einen ein Lächeln kostet, kostet den anderen das Leben. (Gefahr ist subjektiv)
Was dir der Morgen nimmt, schenkt dir der Abend.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Wasser hat keine Balken. (Wer ins Wasser geht, muß schwimmen können.)
Wenn der Wind einmal weht, weht er durch jede Ritze.
Wenn es einen juckt, dann ist das ein natürliches Bedürfnis sich zu kratzen.
Wenn man einmal den Stier bei den Hörnern hat, soll man ihn nicht wieder loslassen.
Wenn wir so wenig laufen, bekommen wir noch Stummelbeine!
Wer Butter auf dem Kopf hat, soll nicht in die Sonne gehen.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen (sollte sich im Dunkeln ausziehen)
Wer kriegt schon die Kulissen, die er verdient?
Wer seine Rechte nicht kennt, hat keine.
Wer spät ins Bett geht, kann auch früh aufstehen.
Wer sucht, der findet, also gehe lieber gar nicht auf die Suche.
Wer viel fragt, geht viel irre.
Wer Zwischenstufen überspringt, wird nie ein echter Meister.
Wes das Herz voll ist, dem läuft das Maul über.
Wie du aussiehst, so wirst du angesehen.
Wiederholung ist die Mutter der Weisheit.
Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. (Klappern gehört zum Handwerk)
Wo rote Haare und Binsen wachsen, da ist kein guter Boden. (Rote Haare, Sommersprossen ...)
Zähl es an den Knöpfen ab!
Zu zweit ist es, wie fast überall im Leben, weniger langweilig
Zur Heirat gehört mehr als nur vier nackte Beine ins Bett.
Zuviel Schnittlauch auf verschiedenen Suppen.

 

Sprüche (2. Teil)
Wo was ist, kommt was dazu.
Intelligenz säuft, Dummheit frißt.
Mit Speck fängt man Mäuse.
Die Prinzen in der feinen Wäsche sind im Grunde auch nur Frösche.
Wichtiger als was auf dem Tisch steht, ist, wer auf den Stühlen sitzt.
Pferde rennen und Esel wetten.
Die Feder ist mächtiger als das Schwert.
Eine große Schnauze muß nicht in einem großen Kopf sitzen.
Ein Sadist ist jemand, der freundlich ist zu einem Masochisten.
Vorurteile halten sich hartnäckig wie Flöhe auf einem Hund.
Das Ganze ist so gut wie seine Teile.
Der Weise regiert seine Sterne.
Übermäßiger Frohsinn weckt den Neid der Götter.
Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt.
In der Liebe und beim Geschäft ist alles erlaubt.
Es hat keinen Sinn, über vergossene Milch zu klagen.
Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.
Den seinen gibt's der Herr im Schlaf
Erst hatten wir kein Glück und dann kam noch Pech dazu.
Wer zwei linke Hände hat, studiert die Rechte.
Nix zahlen, nix kriegen.
Grünt die Eiche vor der Esche, gibt's die große Wäsche.
Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's die große Bleiche.
Mal den Teufel an die Wand, eilig kommt er angerannt.
Der Löwe fürchtet sich nur vor der Laus (Die Läuse werden uns auffressen)
Höflichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.
Im Schatten großer Bäume wachsen keine Blumen.
Ein voller Bauch studiert nicht gerne.
Schreibst du mir, schreib ich dir.
Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Zu zweit ein göttlich Mahl, zu dritt eine Qual.
Gewaltsames Leben, gewaltsamer Tod
Der Barbier seift den Kunden ein, ehe er ihn rasiert.
Wer gut schmiert, der gut fährt.
Wer gehängt werden soll, der ertrinkt nicht.
Nicht jede Frau, welche das Feuer anbläst, will kochen
Was stört es die stolze Eiche, wenn ein Schwein sich an ihr reibt?
Gute Manieren verderben die gute Küche.
Weggegangen, Platz vergangen
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen
Ein Esel schimpft den anderen Langohr
Von hinten Lyzeum, von vorne Museum
Wenn Engel reisen, lacht der Himmel
Am Ende ist die Brühe dicker als die Brocken (das handgepäck wiegt mehr als die Koffer)
Wer viel mitgemacht hat, lernt auch eine Menge
Wenn du die Kuh kaufst, kriegst du soviel Milch wie du willst.
Weiber weiblich-Männer männlich
Wenn die Not am größten ist, ist die Hilfe am nächsten
Wer für den Strick geboren ist, kann im Wasser nicht umkommen
Zeit gewonnen, alles gewonnen
Gute Menschen, schlechte Musikanten
Ein tiefer See ist stets gefährlich, auch wenn man ihn ausschöpft.
Wenn man den richtigen Schein hinlegt, geht alles.
Das Glück und der Humor ist mit dem Zufriedenen.
Jede Schwangerschaft hat sie einen Zahn gekostet.
Zweimal umgezogen ist einmal abgebrannt.
Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob's sich nicht noch was besseres findet.
Wer mit den Hunden schlafen geht, wacht mit Flöhen auf.
Guter Lohn verlangt gute Arbeit.
Eine stumpfe Axt ist gefährlicher als eine scharfe.
Einmal zurück bringt Glück.
Man prügelt den Sack und meint den Esel. (bei der Diskussion über die Abtreibungspille)
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Kleine Köpfe haben große Ohren.
Ein reines Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
Wer sein Geld verlieren will und weiß nicht wie, der baue alte Häuser aus oder spiele Lotterie.
Nichts erhöht die Autorität mehr als Schweigen.
Spießerweißheit: Augen auf und Mund zu gibt ein Leben in Ruh. 
Wo du andere reden hörst, hörst du dich aus selber.
Von oben schaut die Welt anders aus.
Alter macht milde.
Wir erholen uns durch die Arbeit von der Arbeit.
Alle guten Vorsätze sind alkohollöslich.
Ein alter Hund lernt kein neues Gebell mehr.

to be continued ...


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